Was bringt das bei

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Apotheken?

Apotheken?

Apotheke zum Engel
Unternehmen

Apotheke zum Engel ist eine inhabergeführte Stadtapotheke in Innsbruck-Pradl mit über 35 Jahren Geschichte im Grätzel.

Branche

Apotheke / Gesundheit

Standort

Innsbruck, Österreich

Unternehmensgröße

5–10 Mitarbeiter

Probleme

Routineanfragen per Telefon — Lageranfragen, Rezeptvorbestellungen, Öffnungszeiten — banden täglich eine Arbeitsstunde, die am Tresen fehlte.

Lorenz Blattl

Success Manager • Superduperchat

Success Manager • Superduperchat

Lorenz verantwortet bei Superduperchat den Vertrieb. Nebenbei sorgt er dafür, dass in Kufstein niemand auf Hilfe wartet — bei SDC gilt dasselbe Prinzip.

Lorenz verantwortet bei Superduperchat den Vertrieb. Nebenbei sorgt er dafür, dass in Kufstein niemand auf Hilfe wartet — bei SDC gilt dasselbe Prinzip.

Apotheke zum Engel ist eine inhabergeführte Stadtapotheke in Innsbruck-Pradl mit über 35 Jahren Geschichte im Grätzel. Inhaberin Mag. Petra Winkler führt die Apotheke seit 2008 — mit einem siebenköpfigen Team und einem Anspruch, der über die reine Medikamentenabgabe hinausgeht: persönliche Beratung, Kontinuität und ein offenes Ohr für die Menschen im Bezirk.

Apotheke zum Engel ist eine inhabergeführte Stadtapotheke in Innsbruck-Pradl mit über 35 Jahren Geschichte im Grätzel. Inhaberin Mag. Petra Winkler führt die Apotheke seit 2008 — mit einem siebenköpfigen Team und einem Anspruch, der über die reine Medikamentenabgabe hinausgeht: persönliche Beratung, Kontinuität und ein offenes Ohr für die Menschen im Bezirk.

So profitiert Apotheke zum Engel von Superduperchat

Rezeptvorbestellung per WhatsApp-Foto — Bestätigung und Abholbenachrichtigung automatisch

40% aller Vorbestellungen laufen bereits über WhatsApp, ohne aktive Bewerbung

Telefonanrufe für Routineanfragen in 8 Wochen um 38% reduziert

Mehr Kapazität für persönliche Beratung am Tresen

Rezept ist da, Medikament liegt bereit — wie eine Tiroler Apotheke Abholprozesse per WhatsApp entschleunigt hat

Kunden anrufen, warten, fragen ob das Medikament vorrätig ist, nochmal anrufen. Eine Apotheke in Innsbruck hat diesen Kreislauf durchbrochen — und dabei ein Kommunikationsproblem gelöst, das sie selbst nicht auf dem Radar hatte.

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Petra Winkler hat dreißig Jahre Apothekenerfahrung. Sie weiß, wie sich ein guter Tag anfühlt — und wie sich ein schlechter anfühlt.

Ein schlechter Tag: Das Telefon klingelt ununterbrochen, während gleichzeitig vier Kunden am Tresen warten. Die Fragen am Telefon sind oft dieselben. Ist das Medikament vorrätig? Kann ich es bestellen? Wann ist es da? Kann ich das Rezept vorher schicken?

„Das sind keine komplizierten Fragen", sagt Petra. „Aber sie brauchen jedes Mal jemanden, der abnimmt. Und manchmal ist das einfach nicht möglich."

Apotheke zum Engel in Innsbruck-Pradl ist eine klassische Stadtapotheke — seit 1987, gut eingespielt, bekanntes Gesicht im Grätzel. Mit einem Team von sieben Personen und einem Tagesgeschäft, das keine Lücken verzeiht.

Das Anruf-Dilemma

Was Petra beschäftigte: Nicht die schwierigen Anfragen. Die einfachen.

Wer wissen wollte, ob ein spezifisches Medikament auf Lager ist, musste anrufen. Wer ein Rezept vorschicken wollte damit das Medikament vorbereitet ist, musste anrufen. Wer die Öffnungszeiten wissen wollte — anrufen.

Jeder dieser Anrufe dauerte zwei bis drei Minuten. Multipliziert mit zwanzig, dreißig pro Tag: das ist eine Arbeitsstunde, die am Tresen fehlt. Jeden Tag.

„Wir haben Kunden, die lieber warten als anrufen, weil sie wissen dass es lang dauert bis jemand abnimmt. Das ist kein Service, den ich mir vorstelle."

WhatsApp als Service-Kanal

Seit Jänner 2026 bietet Apotheke zum Engel WhatsApp als Kommunikationskanal an. Der Einstieg war bewusst klein: Rezeptvorbestellung, Lageranfragen, Öffnungszeiten.

Kunden schicken ein Foto ihres Rezepts — SDC bestätigt den Eingang, leitet die Anfrage intern weiter, und die Kundin bekommt eine Nachricht wenn das Medikament abholbereit ist.

„Das klingt simpel. Ist es auch. Aber es hat funktioniert sofort."

Innerhalb von vier Wochen nutzte ein Viertel der Stammkunden den neuen Kanal. Ohne aktive Werbung — nur durch den Aushang in der Apotheke und die Information an der Kasse.

Beratung bleibt Beratung

Petra legt Wert auf einen Punkt: Medizinische Beratung läuft weiterhin persönlich oder am Telefon. WhatsApp ist kein Diagnosekanal.

„Wenn jemand fragt, ob er zwei Medikamente kombinieren darf — das beantwortet kein Automat. Das bin ich."

Was der Automat beantwortet: Öffnungszeiten, Lieferzeiten, Vorratsanfragen, Abholbenachrichtigungen. Genau das, wofür der Anruf vorher nötig war.

Ergebnisse 8 Wochen nach Einführung:

Telefonanrufe für Routineanfragen: –38%

Wartezeit am Tresen zu Stoßzeiten: spürbar kürzer

Rezeptvorbestellungen via WhatsApp: 40% aller Vorbestellungen

Kundenfeedback: durchwegs positiv, besonders von älteren Kunden die WhatsApp bereits nutzen

„Das Schöne ist: Meine Mitarbeiterinnen haben wieder mehr Zeit für echte Beratung", sagt Petra. „Dafür sind wir Apotheker. Nicht fürs Telefonieren."

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