Was bringt das bei

Was bringt das bei

Einzelhandel?

Einzelhandel?

Portrait von Sandra Kleiner, Geschäftsführerin Modehaus Kleiner
Portrait von Sandra Kleiner, Geschäftsführerin Modehaus Kleiner
Modehaus Kleiner GmbH
Unternehmen

Modehaus Kleiner ist ein Tiroler Familienunternehmen in zweiter Generation — 1987 in Landeck gegründet, heute mit drei Filialen in Innsbruck, Wörgl und Kufstein.

Branche

Einzelhandel

Standort

Landeck, Österreich

Unternehmensgröße

25–50 Mitarbeiter

Probleme

Drei Filialen, drei Teams, keine gemeinsame Kommunikationslösung. Kundenanfragen kamen per Telefon, E-Mail und Instagram gleichzeitig und gingen dabei häufig unter.

Lorenz Blattl

Success Manager • Superduperchat

Success Manager • Superduperchat

Lorenz verantwortet bei Superduperchat den Vertrieb. Nebenbei sorgt er dafür, dass in Kufstein niemand auf Hilfe wartet — bei SDC gilt dasselbe Prinzip.

Lorenz verantwortet bei Superduperchat den Vertrieb. Nebenbei sorgt er dafür, dass in Kufstein niemand auf Hilfe wartet — bei SDC gilt dasselbe Prinzip.

Modehaus Kleiner ist ein Tiroler Familienunternehmen in zweiter Generation — 1987 in Landeck gegründet, heute mit drei Filialen in Innsbruck, Wörgl und Kufstein. Das Modehaus führt Damen-, Herren- und Kindermode von über 80 nationalen und internationalen Marken und steht seit fast vier Jahrzehnten für persönliche Stilberatung und langfristige Kundenbeziehungen.

Modehaus Kleiner ist ein Tiroler Familienunternehmen in zweiter Generation — 1987 in Landeck gegründet, heute mit drei Filialen in Innsbruck, Wörgl und Kufstein. Das Modehaus führt Damen-, Herren- und Kindermode von über 80 nationalen und internationalen Marken und steht seit fast vier Jahrzehnten für persönliche Stilberatung und langfristige Kundenbeziehungen.

So profitiert Modehaus Kleiner von Superduperchat

Alle Kanäle — WhatsApp, Instagram, E-Mail — in einem gemeinsamen Posteingang für alle drei Filialen

67 Stilberatungstermine in 48 Stunden durch eine einzige Kampagnennachricht

WhatsApp-Broadcasts mit 94% Öffnungsrate statt 19% per E-Mail-Newsletter

Umsatz aus WhatsApp-Kampagnen übersteigt alle E-Mail-Aktionen des Vorjahres

Drei Filialen, ein Posteingang — und eine Öffnungsrate, die E-Mail alt aussehen lässt

Ein Tiroler Modehaus mit drei Standorten bündelt alle Kundenanfragen in einem System — und entdeckt dabei, dass WhatsApp-Kampagnen mehr Umsatz bringen als alle E-Mail-Aktionen des Vorjahres zusammen.

Sandra Kleiner, Geschäftsführerin Modehaus Kleiner mit ihrem Hund am Sofa, weil sie dank SDC wieder mehr Zeit hat

Superduperchat Testen

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SUPERDUPERCHAT GRATIS AUSPROBIEREN

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Sandra Kleiner ist die Frau, die eine Filiale leitet, während sie gleichzeitig den Instagram-DM-Eingang checkt, einen Anruf entgegennimmt und einer Kundin eine Größe empfiehlt.

Zumindest war das so, bevor SDC kam.

Modehaus Kleiner ist ein Tiroler Familienunternehmen mit Geschichte. Gegründet 1987 von Sandras Eltern in Landeck, heute mit drei Standorten in Landeck, Imst und Schwaz. 34 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Über 80 Marken. Und eine Kundschaft, die seit Jahrzehnten treu ist — weil Kleiner nicht einfach verkauft, sondern berät.

„Unsere Stärke ist die persönliche Beziehung", sagt Sandra. „Aber irgendwann wurde diese Beziehung zum Logistikproblem."

Das Problem mit drei Türen

Wer bei Modehaus Kleiner Kontakt aufnahm, tat das auf sehr unterschiedlichen Wegen. Telefon in der Filiale Landeck. DMs auf dem Instagram-Account (den die Filiale Schwaz verwaltete). E-Mails, die irgendwo ankamen. Und WhatsApp-Nachrichten auf privaten Handys der Mitarbeiterinnen.

Kein gemeinsamer Überblick. Keine klare Zuständigkeit. Anfragen über Verfügbarkeit einer bestimmten Jacke in Größe 38? Konnte drei Tage dauern, bis die Antwort beim Kunden ankam — wenn überhaupt.

„Es war nicht böser Wille", sagt Sandra. „Es war einfach kein System."

Ein Posteingang für alle

Im Oktober 2025 führte Modehaus Kleiner SDC ein. Die Umstellung dauerte eine Woche. Seitdem landen alle Nachrichten — WhatsApp, Instagram, E-Mail — in einem gemeinsamen Posteingang, auf den alle drei Filialen zugreifen können.

Wer aus Kufstein fragt, ob eine bestimmte Hose in Schwaz vorrätig ist, bekommt innerhalb von Minuten eine Antwort. Zuweisungen an die richtige Filiale passieren per Klick. Kein Doppelcheck, keine verlorene Nachricht.

„Die erste Woche war fast unwirklich", erinnert sich Sandra. „Ich hab alle Nachrichten gesehen. Auch die, die vorher einfach... verschwunden wären."


Sandra Kleiner, Geschäftsführerin Modehaus Kleiner klammert sich an ihrem Laptop fest mit Freude im Gesicht

Die Kampagne, die alles verändert hat

Was Sandra nicht erwartet hatte: Der größte Business-Impact kam nicht durch bessere Organisation. Er kam durch WhatsApp-Kampagnen.

Zur Frühjahrskollektion 2026 verschickte Modehaus Kleiner erstmals einen WhatsApp-Broadcast an ihre Stammkundschaft — 340 Kontakte, die in den letzten 12 Monaten mindestens einmal gekauft hatten. Die Nachricht: eine kurze Preview der neuen Kollektion, drei Bilder, ein direkter Link zur Online-Terminbuchung für die Stilberatung.

Ergebnis:

  • Öffnungsrate: 94%

  • Klickrate auf den Buchungslink: 31%

  • Gebuchte Stilberatungstermine innerhalb von 48h: 67

Zum Vergleich: Der Newsletter derselben Kollektion, verschickt per E-Mail an dieselbe Zielgruppe, erreichte eine Öffnungsrate von 19%.

„Das ist kein Vergleich", sagt Sandra. „Das ist eine andere Welt. WhatsApp ist der Kanal, auf dem unsere Kunden wirklich sind. E-Mail ist Briefkasten. WhatsApp ist Wohnzimmer."

Was sich verändert hat

Heute plant Sandra WhatsApp-Kampagnen wie früher Events. Saisonale Ankündigungen. Exklusive Vorab-Zugänge für Stammkunden. Geburtstagsgutscheine, automatisch verschickt — weil SDC das Datum kennt.

„Wir waren immer eine persönliche Marke", sagt sie. „Jetzt können wir das auch digital zeigen. Nicht mit einem unpersönlichen Newsletter. Sondern mit einer Nachricht, die sich anfühlt wie ein Tipp von einer Freundin."

Der Umsatz aus den ersten drei WhatsApp-Kampagnen: fast doppelt so hoch wie aus allen E-Mail-Aktionen des Vorjahres.

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