Was bringt das bei

Was bringt das bei

Einzelhandel?

Einzelhandel?

Barbara Kern Portrait
Barbara Kern Portrait
Einrichtungshaus Kern GmbH
Unternehmen

Das Einrichtungshaus Kern in Kapfenberg ist seit 1981 ein familiengeführtes Möbel- und Einrichtungsgeschäft auf 1.400 Quadratmetern.

Branche

Einzelhandel

Standort

Kapfenberg, Steiermark

Unternehmensgröße

10–20 Mitarbeiter

Probleme

Bestellte Waren lagen durchschnittlich 11 Tage im Lager, weil Kunden nicht zeitnah benachrichtigt wurden. Postkarten und Telefonanrufe als Erinnerung waren aufwendig und wenig wirksam. Das Lager war chronisch überfüllt.

Lorenz Blattl

Success Manager • Superduperchat

Success Manager • Superduperchat

Lorenz verantwortet bei Superduperchat den Vertrieb. Nebenbei sorgt er dafür, dass in Kufstein niemand auf Hilfe wartet — bei SDC gilt dasselbe Prinzip.

Lorenz verantwortet bei Superduperchat den Vertrieb. Nebenbei sorgt er dafür, dass in Kufstein niemand auf Hilfe wartet — bei SDC gilt dasselbe Prinzip.

Das Einrichtungshaus Kern in Kapfenberg ist seit 1981 ein familiengeführtes Möbel- und Einrichtungsgeschäft auf 1.400 Quadratmetern. Barbara Kern führt das Haus in zweiter Generation mit einem Team von 11 Mitarbeitern und einem Sortiment aus Möbeln, Leuchten und Wohnaccessoires, großteils auf Bestellung.

Das Einrichtungshaus Kern in Kapfenberg ist seit 1981 ein familiengeführtes Möbel- und Einrichtungsgeschäft auf 1.400 Quadratmetern. Barbara Kern führt das Haus in zweiter Generation mit einem Team von 11 Mitarbeitern und einem Sortiment aus Möbeln, Leuchten und Wohnaccessoires, großteils auf Bestellung.

So profitiert Einrichtungshaus Kern von Superduperchat

Automatische WhatsApp-Abholbenachrichtigung sobald Ware im System als eingetroffen markiert wird

73% der benachrichtigten Kunden buchen innerhalb von 24 Stunden einen Abholtermin

Durchschnittliche Lagerzeit von 11 auf 1,8 Tage reduziert

Zusatzkäufe bei Abholbesuchen um 22% gestiegen durch strukturierte Terminbesuche

Die Ware lag drei Tage im Lager — jetzt kommt der Kunde am nächsten Morgen

Ein steirisches Einrichtungshaus hat ein Lager voller bestellter Waren, die wochenlang darauf warten, abgeholt zu werden. Mit automatischen WhatsApp-Abholbenachrichtigungen sinkt die durchschnittliche Lagerzeit um 68%. Und ein unerwarteter Nebeneffekt bringt zusätzlichen Umsatz.

Barbara Kern im Lager - Einzelhandel

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Barbara Kern führt das Einrichtungshaus Kern in Kapfenberg, das ihr Vater 1981 gegründet hat. Auf 1.400 Quadratmetern verkauft sie Möbel, Leuchten und Wohnaccessoires, die meisten davon auf Bestellung.

Auf Bestellung bedeutet: Die Ware kommt irgendwann. Und dann liegt sie im Lager.

"Wir haben Stühle gehabt, die sechs Wochen bei uns gestanden sind. Der Kunde hat einfach vergessen, dass sie schon da sind. Wir haben eine Postkarte geschickt. Manchmal auch zwei. Und irgendwann haben wir angerufen."

Das Lager war kein Lager. Es war ein Warteraum für Dinge, die jemand bezahlt hatte und nicht abholte. Auf 80 Quadratmetern.

Die Nachricht, die ankommt

Barbara Kern hat Superduperchat ursprünglich für Kundenanfragen eingeführt. Irgendwann in einem Gespräch mit ihrem Onboarder fiel das Wort Lager. Drei Tage später war der Flow fertig.

Sobald eine bestellte Ware im Warenwirtschaftssystem als eingetroffen markiert wird, verschickt SDC automatisch eine WhatsApp-Nachricht an den Kunden. Personalisiert mit dem Artikelnamen, einem Foto der Ware falls vorhanden, den Öffnungszeiten und einem direkten Link zur Terminbuchung für die Abholung.

Die Nachricht kommt nicht als Erinnerung. Sie kommt als gute Nachricht.

"Ihr Sofa ist da" ist ein anderer Satz als "Bitte holen Sie Ihre Bestellung ab". Klingt nach wenig. Macht aber einen Unterschied.

73% der Kunden, die die Nachricht erhalten, buchen innerhalb von 24 Stunden einen Abholtermin. Früher waren es im Schnitt elf Tage bis zur Abholung. Heute sind es 1,8 Tage.

Was niemand geplant hat

Der unerwartete Effekt kam drei Wochen nach dem Launch. Barbara hat bemerkt, dass Kunden, die zur Abholung kommen, häufiger auch kaufen. Nicht weil sie mehr ausgeben wollen. Sondern weil die Terminbuchung einen Besuch schafft, der vorher nicht geplant war.

"Wer einen Termin macht, kommt konzentriert. Nicht gestresst, nicht zwischen Tür und Angel. Der schaut sich auch um. Und weil das Einrichtungshaus ja nicht kleiner geworden ist seit dem letzten Besuch, findet er meistens noch was."

Die Zusatzkäufe bei Abholbesuchen sind seitdem um 22% gestiegen.

Ergebnisse nach 6 Monaten:

Durchschnittliche Lagerzeit pro Bestellung: von 11 auf 1,8 Tage gesunken

Anteil der Kunden mit Terminbuchung nach Abholbenachrichtigung: 73%

Lagerkapazität durch kürzere Verweilzeiten: 40% entlastet

Zusatzkäufe bei Abholbesuchen: um 22% gestiegen

"Das Lager war unser größtes Problem. Heute ist es unser bester Verkäufer."

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