Was bringt das bei

Was bringt das bei

Gastronomie?

Gastronomie?

Trattoria da Marco GmbH
Unternehmen

Das Familienrestaurant Trattoria da Marco in Wien-Josefstadt serviert seit 2009 authentische toskanische Küche nach Rezepten von Marcos Großmutter.

Branche

Gastronomie

Standort

Wien, Österreich

Unternehmensgröße

10–25 Mitarbeiter

Probleme

Täglich bis zu 90 Reservierungsanfragen per Telefon und WhatsApp während des Servicebetriebs — außerhalb der Öffnungszeiten gingen Anfragen verloren, das Team war überlastet, Marco selbst beantwortete Nachrichten noch um 23 Uhr.

Lorenz Blattl

Success Manager • Superduperchat

Success Manager • Superduperchat

Lorenz verantwortet bei Superduperchat den Vertrieb. Nebenbei sorgt er dafür, dass in Kufstein niemand auf Hilfe wartet — bei SDC gilt dasselbe Prinzip.

Lorenz verantwortet bei Superduperchat den Vertrieb. Nebenbei sorgt er dafür, dass in Kufstein niemand auf Hilfe wartet — bei SDC gilt dasselbe Prinzip.

Das Familienrestaurant Trattoria da Marco in Wien-Josefstadt serviert seit 2009 authentische toskanische Küche nach Rezepten von Marcos Großmutter. Mit 60 Sitzplätzen, einer saisonalen Speisekarte und einem Team von 12 Personen zählt es zu den beliebtesten Lokalen im 8. Bezirk — bekannt für seine handgemachte Pasta, die Weinkarte und eine Atmosphäre, in der man vergisst, dass man in einer Großstadt sitzt.

Das Familienrestaurant Trattoria da Marco in Wien-Josefstadt serviert seit 2009 authentische toskanische Küche nach Rezepten von Marcos Großmutter. Mit 60 Sitzplätzen, einer saisonalen Speisekarte und einem Team von 12 Personen zählt es zu den beliebtesten Lokalen im 8. Bezirk — bekannt für seine handgemachte Pasta, die Weinkarte und eine Atmosphäre, in der man vergisst, dass man in einer Großstadt sitzt.

So profitiert Trattoria da Marco von Superduperchat

Reservierungsbot beantwortet Anfragen via WhatsApp und Telefon rund um die Uhr — auch außerhalb der Öffnungszeiten

WhatsApp-Broadcasts mit 91% Öffnungsrate füllen schwache Abende gezielt auf

Automatische Team-Benachrichtigung bei neuen Buchungen in Echtzeit

Auslastung Donnerstag bis Samstag um 18% gestiegen

Kein Anruf mehr für einen Tisch — der Bot regelt das, auch um Mitternacht

Ein Wiener Familienrestaurant automatisiert Tischreservierungen über WhatsApp und Telefon — rund um die Uhr. Das Team wird entlastet, kein Gast wartet auf Rückmeldung, und der Donnerstagabend ist ausgebucht bevor die Küche öffnet.

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Freitagabend im November. Marco Ferretti steht am Pass, gibt gerade zwei Portionen Ribollita aus — und sein Handy vibriert. Wieder. Eine WhatsApp-Anfrage für Samstag, acht Personen. Dann noch eine. Dann klingelt das Festnetz.

„Ich hab das Telefon irgendwann einfach nicht mehr abgehoben", sagt Marco. „Nicht weil ich nicht wollte. Ich konnte einfach nicht."

Das stille Chaos hinter dem Erfolg

Was von außen wie ein gut laufendes Restaurant aussah, war intern ein Kommunikationsproblem. Anfragen kamen auf drei verschiedenen Kanälen an — dem Festnetz, Marcos privatem Handy und der Restaurant-WhatsApp-Nummer. Wer tagsüber anrief, erreichte oft niemanden. Wer abends schrieb, wartete bis zum nächsten Morgen. Und wer außerhalb der Öffnungszeiten eine Anfrage schickte, bekam manchmal gar keine Antwort.

„Wir haben Tische verloren. Echte Gäste, die woanders reserviert haben, weil wir zu langsam waren", sagt Marco. „Das hat mich wirklich getroffen."

Sein Team hatte schlicht keine Kapazität, Reservierungen strukturiert zu verwalten. Es gab eine Excel-Tabelle. Manchmal auch zwei. Einmal waren dieselben Plätze doppelt vergeben.

Der Bot, der nie schläft

Im Januar 2026 führte die Trattoria da Marco Superduperchat ein — eingerichtet in drei Tagen.

Heute läuft das so: Wer über WhatsApp eine Reservierungsanfrage schickt, bekommt sofort eine Antwort — auch um 23:15 Uhr. Der KI-Agent fragt nach Datum, Uhrzeit und Personenzahl, prüft die Verfügbarkeit und bestätigt den Tisch direkt. Wer anruft und niemanden erreicht, landet automatisch in einem Rückruf-Flow: eine WhatsApp-Nachricht mit freien Zeitfenstern, drei Klicks zur Buchung.

Außerhalb der Öffnungszeiten übernimmt der Agent vollständig. Neue Reservierungen werden in Echtzeit erfasst. Marco und sein Serviceleiter erhalten eine stille Push-Benachrichtigung — kein Klingeln, kein Stress. Nur ein kurzes: „Neue Buchung: Sa, 14.03., 20 Uhr, 6 Personen."

„Ich hab das erste Mal seit Jahren um halb elf das Handy weggelegt", sagt Marco. „Und am nächsten Morgen lagen drei bestätigte Reservierungen drin. Die hat der Bot gemacht. Nicht ich."

WhatsApp-Kampagnen: Die stille Umsatzmaschine

Was Marco anfangs überraschte: Der größte Effekt kam nicht vom Reservierungsbot. Er kam von den WhatsApp-Broadcasts.

Seit Februar verschickt die Trattoria einmal pro Woche eine kurze Nachricht an ihre Stammgäste — das Wochenmenu, ein saisonales Angebot, manchmal ein spontaner Hinweis wenn noch ein Tisch frei ist. Öffnungsrate: über 90%.

„Ich hab vorher Newsletter per E-Mail verschickt. Den hat kaum jemand gelesen. Jetzt schick ich eine WhatsApp und eine Stunde später ist der Donnerstagabend ausgebucht."

Ergebnisse — 8 Wochen nach Einführung:

Telefonanrufe während des Servicebetriebs: –65%

Unbeantwortete Anfragen außerhalb der Öffnungszeiten: 0

Durchschnittliche Antwortzeit auf Reservierungsanfragen: unter 40 Sekunden

Auslastung Donnerstag bis Samstag: +18%

WhatsApp-Broadcast Öffnungsrate: 91%

„Ich bin Gastronom, kein Call-Center-Mitarbeiter", sagt Marco. „Jetzt kann ich mich wieder ums Wesentliche kümmern. Um das Essen. Um die Gäste, die am Tisch sitzen. Der Rest läuft."

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